Montag, 17. Dezember 2012

Neu im Kino ab 13.Dezember

Mit etwas Verspätung wollen wir euch trotzdem noch darüber informieren, was letzte Woche im Kino anlief.

http://www.fuenf-filmfreunde.de/wp-content/uploads/2012/12/the-hobbit-poster-bilbo.jpgDer Hobbit - Eine unerwartete Reise: Mit der Hilfe von Bilbo Beutlin (Martin Freeman) und Gandalf (Ian McKellen) wollen die Zwerge ihr altes Zuhause zurück erobern, das vor einiger Zeit von einem Drachen beschlagnahmt wurde. Wir sehen, wie es Bilbo erging, bevor das gesamte Schicksal Mittelerdes in Frodos Händen lag - natürlich wieder in unvergesslichen Bildern. Lest euch auch unsere Kritik dazu durch.


Der Hobbit Trailer







http://www.promicabana.de/wp-content/uploads/2012/11/The-Oranges-Filmposter-Die-Tochter-meines-besten-Freundes.jpg
Die Tochter meines besten Freundes: Der Titel, den man scheinbar auch schon tausendmal gehört hat, sagt eigentlich schon alles: David Walling (Dr. House-Star Hugh Laurie) lebt mit seiner Frau (Catherine Keener) in einer bescheidenen Vorstadt, alles schein perfekt. Direkt nebenan wohnt Davids bester Freund Terry (Oliver Platt), der mit Cathy(Allison Janney) verheiratet ist. Die beiden haben eine Tochter, Nina (Leighton Meester), in die David sich natürlich verliebt. Eine fragwürdige Affäre beginnt, die das bodenständige Leben der beiden Familien ganz schön durcheinander bringt.

Die Tochter meines besten Freundes Trailer




http://www.upcoming-movies.com/posters/2012/october/great-expectations-movie-poster.jpg
Große Erwartungen: Nach Anna Karenina folgt nun eine weitere Klassikerverfilmung. Diesmal geht es um Dickens Große Erwartungen. Pip (Jeremy Irvine) ist Vollwaise und lebt in eher ärmlichen Verhältnissen, bis er eines Tages Erbe eines Vermögens wird. Woher es stammt, bleibt allerdings ein Geheimnis. Als reicher Mann darf er es nun wagen, seiner damaligen Flamme Estella, die aus gehobeneren Kreisen stammt, seine Liebe zu gestehen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden. Das ändert sich, als sich Stück für Stück das schockierende Geheimnis um sein Erbe lüftet. Übrigens scheint sich hier der halbe Harry-Potter-Cast zu versammeln: Neben Regisseur Mike Newell wären da noch Robbie Coltrane, Helena Bonham Carter und Ralph Fiennes.


Große Erwartungen Trailer

Sonntag, 16. Dezember 2012

Der Hobbit 1: Eine unerwartete Reise

Wer sollte sich den Film ansehen? Jeder, der Peter Jackson, Tolkien und Mittelerde liebt. Und auch jeder andere sollte sich diesen großen Kinofilm nicht entgehen lassen.

Wer sollte sich den Film NICHT ansehen? Wer dieses Ereignis verpasst, der ist selber schuld.

Wissenswertes: Die Produktion der drei Teile verschlang mehr als eine halbe Milliarde Euro!

INHALT: Einst lebten die Zwerge unter dem einsamen Berg in unschätzbarem Reichtum. Dies endete, als der Drache Smaug sie aus ihrer Heimat vertrieb. Nun wollen die Zwerge ihr Reich zurückerobern und haben sich als Weggefährten Gandalf und den Hobbit Bilbo Beutlin ausgesucht.



MEIN SENF: Zehn Jahre ist es inzwischen her, dass Peter Jackson die Welt mit seiner Verfilmung der Herr der Ringe Trilogie in Atem hielt. Bis heute ist in meinen Augen keine Fantasy-Verfilmung dramaturgisch oder technisch besser gelungen. Kurz gesagt Der Herr der Ringe ist und war episch.
Leider vergleicht man den Hobbit zwangsläufig mit der Trilogie und darin könnte das einzige Problem liegen. Der Hobbit kann dem Vergleich nicht ganz standhalten und zwar aus folgenden Gründen:
1) Die Romanvorlage: Bei dem Herr der Ringe geht es um nicht weniger als das mögliche Ende von ganz Mittelerde. Scheitert Frodo, scheitern alle mit ihm. Beim Hobbit geht es knapp beschrieben um einen Haufen Zwerge, die zurück in ihren alten Berg wollen. Scheitern sie, so ist es auch nicht weiter tragisch für Restmittelerde.
2) Der Umfang. Der Herr der Ringe ist ein dreibändiges Epos. Der Hobbit hingegen ist ein einbändiges Kinderbuch. Wenn man ein solches Werk in insgesamt fast neun Stunden Film verwandelt, lassen sich kleine Längen nicht vermeiden.
3) Die Charaktere. Wer erinnert sich nicht, wie Aragorn zum ersten Mal seine Kapuze lüftete, Legolas bei seiner Ankunft in Bruchtal einen Adlerblick in die Kamera warf oder Eomer zum ersten Mal mit seinem Pferd ins Bild ritt. 13 Zwerge, ein Hobbit und ein alter Zauberer wirken im Vergleich dazu doch etwas weniger heroisch.
Wieso Der Hobbit trotzdem ein Wahnsinn ist: Es ist so schön wieder nach Mittelerde zurückzukehren. Die Bilder, die Charaktere und die fantastischen Abenteuer. Die diversen Verbindungen zu der Herr der Ringe Trilogie lassen jedem Fan das Herz aufgehen. Wenn wir zum Beispiel wieder Galadriel (Cate Blanchett), Elrond (Hugo Weaving), Frodo (Elijah Wood) oder den alten Bilbo (Ian Holm) sehen, der bekannte Soundtrack ertönt oder Gollum (der inzwischen dank des Fortschritts der Technik noch besser aussieht) mit sich selbst spricht. Andy Serkis hat sich übrigens endlich einen Oscar verdient. Was er aus der Figur des Gollum gemacht hat und wie er die Technik des Motion Capture prägt, ist beeindruckend. Er verleiht seinen animierten Figuren mehr Leben und Emotionen als so mancher Schauspieler.
Der Hobbit steht für all das, was Kino ausmacht. Großartige Bilder, tolle Schauspieler, Action, Emotionen, ein atemberaubender Soundtrack und 170 Minuten, die einem trotzdem kurz vorkommen. Popcorn-Kino im epischen Tolkienstil. Neben den Avengers ist der Hobbit das Größte, was das Kino dieses Jahr bieten konnte und kann. Es wäre beinahe eine Schande sich diesen Film auf der großen Leinwand entgehen zu lassen. An manchen Stellen mag man merken, dass einige Dialoge in die Länge gezogen worden sind, aber dann kann man immer noch die schöne Landschaft Neuseelands bewundern. Spätestens wenn die Zwerge das Lied über ihre Heimat singen, hat der Film es geschafft den Zuschauer mit zu reißen. Und auch die neuen Schauspieler sind ausgezeichnet gecastet. Martin Freeman als Bilbo Beutlin ist unglaublich sympathisch und auch die Zwerge sind eine illustre Truppe, allen voran Richard Armitage als Thorin Eichenschild, der sogar einem Zwerg Größe verleihen kann.
Auch zu der viel diskutierten neuen Technik wollen wir ein Wort verlieren. HFR ist der nächste Schritt nach Blu-Ray und HD und bedarf definitiv einer kurzen Eingewöhnungszeit. Anfangs wirkt das Bild wie ein 3D-Wackelbild, wie gar nicht gefilmt sondern komplett animiert. Aber hat man sich erst daran gewöhnt, dann macht die neue Technik richtig Spaß. Die doppelt so vielen Bilder pro Sekunde machen das Bild schärfer, was besonders in schnellen Szenen auffällt. Dadurch ist der 3D-Effekt auch deutlich angenehmer für das Auge. Vor allem scheint Peter Jackson auch ein sehr angenehmes Verständnis von 3D-Filmen zu haben. Es geht viel weniger darum, den Film aufzuwerten, mit kleinen Vögeln und Schmetterlingen die scheinbar auf den Zuschauer zu fliegen. Statt dessen wird der Film durch das 3D unterstüzt. Die wunderschönen Landschaften wirken unglaublich plastisch und auch die Tiefen sind gestochen scharf. Peter Jackson ist technisch also wieder einmal einen Schritt weiter gegangen, als andere es bisher getan haben.
Wer sich den Hobbit ansieht, der sollte die paar Euros für die 3D-Version und auch für die HFR-Technik unbedingt ausgeben. (Aber vorher informieren: Die neue Technik kann nicht in allen Kinos abgespielt werden!)
Fazit für Lesefaule: Wer Der Herr der Ringe liebt, der wird den Hobbit sehr gerne haben.
Steffi

Dienstag, 11. Dezember 2012

Trailer

Es wurden mal wieder einige neue Trailer auf den Markt geworfen. Drei davon können wir euch nicht vorenthalten:

Zuerst beginnen wir mit dem beinahe ausgestorbenen Genre des Western. Gore Verbinsky versucht den wilden Westen mit niemand Geringerem als Johnny Depp wiederzubeleben. The Lone Ranger nennt sich der Streifen und der von Depp verkörperte Indianer macht bereits im Trailer einen äußerst kultigen Eindruck.



Bei weiblichen Regisseuren hat man es ebenfalls mit einer bedrohten Art zu tun. Die Soska-Schwestern bilden dabei eine Ausnahme und ihre Horror-Streifen versetzen so manchen Mann in Angst und Schrecken. Ihr neuer Film American Mary lässt diverse Kritiker auf den Tischen tanzen. Der einminütige Trailer vermag es aber so Manchen zu verschrecken.



Der letzte Trailer widmet sich einer beinahe eingestaubten Helden-Figur. Superman ist zurück und im Gegensatz zum eher mittelmäßgen Auftritt des Helden aus dem Jahr 2006 sollen Regisseur Zack Snyder und Produzent Christopher Nolan es nun richten. Auch die Hauptrolle ist mit Henry Cavill charismatisch besetzt. Hier für euch der Man of Steel Trailer.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Hollywood News

Das Time Magazine hat die schlechtesten Filme des Jahres 'gekürt'. Noch vor Disneys Megaflop John Carter und damit auf Platz 1: Cloud Atlas. Ein europäischer Kritiker ließ dazu verlauten: "maybe the movie was too smart for American audiences". Ein gutes Zeichen setzt diese Platzierung definitiv nicht. Ein Film, der so leidenschaftlich durchgeboxt wurde und nur mit größter Kraftaufbringung der drei Regisseure verwirklicht werden konnte, verdient mindestens Anerkennung für den Mut. Immerhin handelt es sich um eine der größten Independent Produktionen aller Zeiten.
John Carter war übrigens eines der größten Verlustgeschäfte aller Zeiten. Bei geschätzten Kosten von 250 Miollionen Dollar konnte er gerade einmal knapp 75 Millionen Dollar für Disney einspielen.
Findet ihr die Plätze gerechtfertig?



Auch das Wirtschaftsmagazin Forbes hat eine Liste erstellt. Sie haben sich dabei den überbezahltesten Schauspielern Hollywoods gewidmet. Errechnet wird diese Liste aus den Filmeinnahmen pro bezahltem Dollar Gage.
Die Liste führt Eddie Murphy an. Für jeden bezahlten Dollar konnte er gerade einmal 2,30 US-Dollar einspielen. Das überrascht nicht wirklich, da sein letzter Kassenschlager doch lange zurück liegt.
Rang zwei geht an Katherine Heigl (Kiss & Kill), Rang drei an Reese Witherspoon (Das gibt Ärger), Platz vier Sandra Bullock (Extrem laut und unglaublich nah) und Jack Black (Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu) landet auf Platz 5.
Locken euch diese Schauspieler noch ins Kino oder sind die Platzierungen nicht ohne Grund wie sie sind?




Zum Abschluss wollen wir euch das erste Material zu Star Trek Into Darkness nicht vorenthalten. Das Filmposter kommt einem leicht bekannt vor (The Dark Knight Rises?) und auch der Teaser zum Trailer (dem momentanen Trailergebaren sollte man auch einmal einen Artikel widmen!!) zeigt sich von seiner Nolanischen Seite. Düster und mystisch wie Batman und dazu Schnitt und Soundtrack wie aus dem Prometheustrailer. Tja, wozu Innovation wenn man doch nutzen kann, was schon Erfolg hatte. Nichtsdestotrotz sind wieder tolle Schauspieler im Boot und als Star Trek Fan kann eh kommen was wolle, denn die Vorfreude ist schon längst geweckt.
Kinostar bei uns ist der 16.Mai 2013.


Mittwoch, 5. Dezember 2012

DVD: 50/50 Freunde fürs (Über)leben

"Niemand will mich vögeln. Ich seh aus wie Voldemort."

INHALT: Adam (Joseph Gordon-Levitt) ist 27 als bei ihm Krebs diagnostiziert wird. Seine Überlebenschancen stehen 50 zu 50. Weder er noch seine Freunde und Familie wissen, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Die Geschichte beruht auf dem Leben von Drehbuchautor Will Reiser. Seth Rogen spielt nicht nur in 50/50 den besten Freund von Adam, auch im tatsächlichen Leben hat er Will Reiser bei seinem Kampf gegen die Krankheit begleitet.



UNSER SENF: Eine Sache haben Regisseur Jonathan Levine und ich gemeinsam: Wir beide mögen kurze Filme. Und so ist 50/50 ein kleiner, feiner Film, der eine herzerwärmende Geschichte erzählt und das ganze in kompakten 96 Minuten. Auch wenn Adams Krankheit die ganze Zeit präsent ist, so sind es doch eher die zwischenmenschlichen Beziehungen, die den Inhalt bestimmen. Frei nach dem Motto "Humor ist, wenn man trotzdem lacht", versucht Adams bester Freund Kyle (Seth Rogan) nicht nur Adam sondern auch sich selbst abzulenken. Bei solch einer Thematik besteht immer die Gefahr, dass der Film zu gefühlsduselig wird, oder ein ernstes Thema so ernst präsentiert wird, dass es einem noch Stunden schwer im Magen liegt. 50/50 meistert gekonnt den Spagat zwischen todernstem Thema und unglaublich witzigen Dialogen. So ist die witzigste Szene des Films zu einem der undenkbarsten Zeitpunkte. Adam bekommt seine erste Chemotherapie und erhält von den Mitpatienten selbstgebackene Haschkekse. Nach dem Verzehr einiger Kekse wirkt das Krankenhaus und seine Atmosphäre plötzlich ganz anders auf ihn. Die schönsten Momente liefert der Film wann immer Adam und Kyle aufeinander treffen oder wenn Adam mit seinen Freunden aus der Chemotherapie zusammen ist. Dass Drehbuchautor Will Reiser selbst eine Krebserkranung hatte, merkt man 50/50 positiv an. Der Krebs wird weder beschönigt noch dramatisiert, stattdessen einfach realistisch dargestellt.

Kyle (Seth Rogan) findet seine eigenen Ideen bei der
Ausführung teilweise gar nicht mehr gut.
Der Film erinnert vom Stil und Humor sehr an die Independent Produktion (500) Days of Summer, was zu großen Teilen sicher auch an Joseph Gordon-Levitt liegt. Sein Spiel ist so authentisch wie beruhigend und in seinem Gesicht spiegelt sich seine komplette Gefühlswelt wieder. Ein Schauspieler, dessen Ausstrahlung so angenehm ist, dass man ihm Stunden zu sehen könnte. Aber auch der Rest des Casts macht seine Sache gut. Eine Ausnahme ist vielleicht Anna Kendrick, bekannt aus der Twilight-Saga, die unsicher und gleichzeitig überdreht wirkt. 50/50 Freunde fürs (Über)leben ist ein ruhiger Film ohne Krawall, aber mit viel Gefühl. Durchaus sehenswert.

DVD-INFOS: Deleted Scences und The Story of 50/50

Steffi

Neu im Kino ab 06. Dezember



Anna Karenina: Die dritte Zusammenarbeit von Regisseur Joe Wright und Schauspielerin Keira Knightley und die 13. Verfilmung von Leo Tolstois Roman. Die junge Anna (Keira Knightley) ist  mit einem hochrangigen Regierungsbeamten (Jude Law) verheiratet, liebt in Wahrheit aber den Offizier Wronskij (Aaron Johnson). Das Drama ist also vorprogrammiert.

"Das also ist Liebe"








7 Psychos: Marty schreibt an einem Drehbuch, außer dem Titel 7 Psychos ist ihm aber noch nicht viel eingefallen. Sein erfolgloser Freund Billy verdient auf andere Weise sein Geld: Er entführt Hunde und gibt sie gegen Geld wieder bei ihren Besitzern ab. Als sie einen ganz besonderen Hund entfüren, rennen ihnen die Psychos die Bude ein. Mit dabei Colin Farrel, Woody Harrelson, Christopher Walken und ein Bond-Girl.

"Auge um Auge und die ganze Welt wird blind sein."

 
 
 
 
 
 
 
Ralph reicht's: Der Überraschungshit aus den USA: Ralph macht so einiges mit. Seit 30 Jahren ist er als Randale Ralph ein Videogame-Bösewicht. Doch nun reicht es ihm und er wechselt das Game. Sein plötzliches Verschwinden löst jedoch einige Probleme aus. Besonders witzig: Bösewicht-Selbsthilfegruppe.
 
"Ralph: Du sein Bösewicht. Aber das doch nicht muss heißen du auch böser Wicht."

Ralph reicht's Trailer

Sonntag, 2. Dezember 2012

Erste Stimmen zum Hobbit

Eigentlich war jede Berichterstattung nach der Hobbitweltpremiere untersagt. Aber ein Glück für uns bricht der Mensch Regeln gerne und so mussten einige Premierengäste ihre Eindrücke sofort twittern:

"The #Hobbit is great, but it feels like the extended version already!"
"everything I could have hoped for"
"#Hobbit Unexpected Journey world premiere was incredible! Gollum is amazing! Can't wait for the next film"

"Just saw #Hobbit. Having some serious frame rate envy. Amazing and involving. Loved it! And @ianmckellen118, my friend, you are brilliant"


Auch zur umstrittenen HFR-Technik wurde sich geäußert: "nach einer oder zwei Minuten des Gewöhnens, sticht die höhere Auflösung so ins Auge, als würde man zum ersten Mal HD-Fernsehen entdecken"
Für alle die sich auf nächste Woche einstimmen möchten, hier noch einmal die Trailer: (der erste Wermutstropfen sticht dabei direkt ins Auge, oder besser ins Ohr: Gandals Synchronstimme hat sich geändert, da der alte Synchronsprecher von Ian Mckellen leider verstorben ist.)